Der amerikanische Radiotalkmaster, Journalist, Autor, Ethiker und Redner Dennis Prager hat folgende These aufgestellt:
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Der amerikanische Radiotalkmaster, Journalist, Autor, Ethiker und Redner Dennis Prager hat folgende These aufgestellt:
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Eliot Rausch, dem man bereits die filmische Interpretation von Jesu Bergpredigt zu verdanken hat, hat sich hier an einer postmodernen Neuinterpretation der Weihnachtsgeschichte versucht.
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Es gibt ja Leute (z.B. er oder er), die an vielen Stellen des Alten Testaments Hinweise auf Jesus aufzeigen. Manche meinen sogar, das ganze Alte Testament sei durch und durch geprägt von Jesus, der ja laut Bibel schon “vor jeder Zeit” war. Hier hat jemand die Frage beantwortet: Welches Buch der Bibel antwortet auf die Frage: “Wer ist Jesus?”
Jesus: From Genesis to Revelation
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Hesekiel Kapitel 37 eindrucksvoll in Szene gesetzt
Dry Bones from danDifelice on Vimeo.
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Diese Woche startete die “Harald Schmidt Show” wieder in SAT.1. Damit kehrt der Entertainer nach seiner “Kreativpause” und sechs Jahren in der ARD wieder zu seinem alten Sender zurück, bei dem er schon von 1995 bis 2003 mit seiner Show zu sehen war.
Kurz nachdem Schmidt 2003 das Ende seiner Show verkündete, erschien in der Wochenzeitung “Die Zeit” ein bemerkenswerter Artikel, der sich mit dem Erfolgskonzept der “Harald Schmidt Show” befasste. Die These des Artikels: Harald Schmidt war genau deshalb gern gesehen, weil er in seiner Sendung das machte, was Medienwissenschaftler “Time Porn” nennen: Die genussvolle Verschwendung von Zeit, so als ob sie uns unendlich zur Verfügung stände.
So bestand eine Sendung einfach nur aus einem schwarzen Bild, während irgendwo Schmidts Stimme zu hören war. Eine andere Sendung moderierte Schmidt komplett auf Französisch, und einmal schlug er die Wagentür eines Porsches immer wieder auf und zu, nur um den charakteristischen Sound hören zu können. Bei diesen Aktionen ging es nie darum, Sendezeit zu nutzen, den Zuschauern so viel wie möglich Unterhaltung zu bieten, gar hohe Sendequoten zu erreichen. Ganz nebenbei sah der Zuschauer auch eine immense Geldverbrennung – Harald Schmidt bekam für jede Sendeminute etwa 1.000 Euro. Das Erfolgskonzept war, dass es gar nicht um Erfolg ging.
Denn mit dieser Einstellung war die Sendung das Gegenteil von dem, wozu ihre Zuschauer tagtäglich angehalten waren: Mit dem richtigen Zeitmanagement möglichst viele Tätigkeiten in möglichst wenig Zeit unterzubringen, mit dem besten Rabatt möglichst viel zu sparen, ja möglichst viel aus sich selbst zu machen, oder kurz: aus allem so viel Kapital wie möglich zu schlagen. Die “Harald Schmidt Show” führte die Zuschauer in eine Welt, in der es überhaupt nicht um Nutzen ging, wo man von den Nützlichkeitserwägungen des Alltags Abstand gewinnen konnte.
Ob dies auch für die neu angelaufene Show gilt, wird sich erst zeigen müssen. Eines ist aber klar: “Harald Schmidt” ist keine Alternative zur Einladung Gottes an den Menschen, bei ihm Erholung und Kraft für den Alltag zu finden, ob durch die tägliche “Zeit mit Gott”, die Sonntagsruhe oder Gottesdienste, in denen Gott angebetet und gepriesen wird. Als Sendung mit dem Potenzial für unvergessliche Fernsehabende dürfte sich die “Harald Schmidt Show” aber durchaus lohnen.
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Hat die Bibel mit ihrem Bericht über die Erschaffung der Erde Recht? Die Frage wird immer wieder gestellt. Glaubt man einem Bericht von “Christian Newswire”, ist ein NASA-Wissenschaftler angesichts der wissenschaftlichen Daten über die Entstehung der Erde ziemlich beeindruckt von der Übereinstimmung mit Genesis 1.
J. Paul Hutchins hat sich die Daten genauer angesehen, die die beiden Weltraum-Teleskope “Hubble” und “Spitzer” gegeben haben.
In der Bibel (1. Mose 1,1) heißt es:
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. (…)
Eine ähnliche Entwicklung scheint es laut neuesten Erkenntnissen tatsächlich bei der Entstehung von Planeten gegeben zu haben. Denn diese formten sich aus einem chaotischen Gemenge von Staub; das alles fand in vollständiger Dunkelheit statt. Dann zogen die entstehenden Planeten all den Staub an, der noch zwischen ihnen und dem nächsten Stern lag (bspw. die Sonne). Und es ward Licht!, könnte man sagen.
www.youtube.com/watch?v=1KMd-5MVF_E
Mehr zur Entstehung von Planeten aus der Sicht der NASA:
http://www.spitzer.caltech.edu/video-audio/691-ssc2004-08v3-Forming-a-Planetary-Gap
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